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Die Rendite ist entscheidend für den Erfolg einer Anlage.

Auf Renditeformel.de geht es nicht nur um die Formel zur Berechnung der Rendite an sich, Sie finden hier auch interessantes zum Thema Maximierung der Rendite, Soziale Rendite und sogenannte Renditekiller.

Wie errechne ich meine Rendite?

Mit der Rendite wird der Gesamterfolg einer Kapitalanlage bzw. Geldanlage als tatsächliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals gemessen. In der Grundformel der Renditeberechnung wird dabei der Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital gesetzt:

Renditeformel
(Rendite als Zahlenwert)
Rendite-Prozentformel
(Rendite als Prozentwert)

Setzt man beispielsweise 5 € ein und erzielt als Gewinn 10 €, wurde das eingesetzte Kapital verdreifacht, weil das eingesetzte Kapital und der Gewinn von 10 € in der Periode t kumuliert werden. Die Rendite liegt dann bei 200 %.

Renditebeispiel

Die Rendite wird entweder als Prozentwert (11,55 %) oder als Zahlenwert (Dezimalbruch, 0,1155) angegeben.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rendite)

Natürlich gibt es hier weitere wichtige Faktoren, die zu beachten sind, möchte man eine optimale Renditeberechnung vornehmen:

So kommt es ganz auf Ihre Anlageklasse darauf an, was für Risiken in ihre Geldanlage einzupreisen sind.

  • Bei Aktien sind dies natürlich die innere Struktur und Bilanz des Unternehmens mit der man sich beschäftigen sollte. Hier ist es von Vorteil, wenn man betriebswirtschaftliches Fachwissen hat um zu verstehen wie die Unternehmung momentan dasteht und mit waas für einem internen Zinsfuss man bei seiner Geldanlage rechnen kann. Eine Eigenbewertung ist natürlich mit umfangreichem Aufwand verbunden, aber schon eine Beobachtung des Marktumfeldes und ein Vergleich mit Wettbewerbern kann helfen die Branche generell einzuschätzen.
  • Geht es um Anleihen sollte man sich vor allem um die Liquidität des Unternehmens für die Laufzeit der Anleihe in seiner Anlagestrategie Gedanken machen: Gerade bei endfälligen Anleihen ist es wichtig, dass man, falls man in die risikoreicheren Klassen ab einem Rating von B- einsteig genau versteht wie sich die Firma entwickeln wird.
  • Bei Fonds kommt noch der Verwendungszweck hinzu, den man auch als soziale Rendite bezeichnen kann: Inwieweit bin ich als Anleger damit einverstanden für was meine Kapitalanlage verwendet wird? Bei einem Fonds kann ich mir neben dem gewünschten Zinssatz oftmals auch einen Verwendungszweck aussuchen der für mich moralisch attraktiv erscheint, wie beispielsweise ein Öko-Fonds, der nur in nachhaltige Technologien investiert.
  • Bei Staatsanleihen kann man davon ausgehen, dass man hier keinen Abschlag auf die erwartete Rendite in seine Renditeberechnung mit aufhnehmen muss, da Staaten üblicherweise nicht pleite gehen, bzw. ausfallen können. Dafür wird hierbei auch der geringste Zins gezahlt.
  • Derivate sind aufgrund ihrer oftmals komplizierten Struktur am schwierigsten für die Renditeberechnung. Das Risiko der Derivate ist oftmals abhängig von vielen Faktoren und es bietet sich eine eingehende Analyse an, bevor man diese Anlageklasse mit in seine Geldanlage aufnimmt.
  • Übrigens: Mit einem Tagesgeldkonto können Sie bereits mit niedrigem Einsatz einen hohe Rendite erzielen. Viele Banken locken mit sehr attraktiven Tagesgeldkonto-Angeboten. Im Internet findet man sehr gute Tagesgeldvergleiche. Eine Recherche lohnt sich. Expertenwissen über Geldanlageformen ist für die Wahl eines guten Tagesgeldkontos ebenso wenig nötig wie Erfahrung mit Sofortkrediten. Im Internet können Sie das perfekte Tagesgeldkonto finden - vergleichen und sparen!
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